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Das Benediktinerkloster in Markt Heidenheim bestand bis in die Zeit der Reformation.
Nach dem Verzicht (der Resignation) des letzten Abtes Christoph im Jahre 1529, der sich verheiratete, ernannte der Markgraf von Ansbach noch einmal einen Titularabt, Balthasar Rösner. Aber auch dieser wurde der Unruhe innerhalb des Klosters nicht mehr Herr. Er trat 1536 von seinem Amte zurück. Ein Jahr später nahm der Markgraf Georg von Brandenburg-Ansbach Besitz von Kloster, Kirche und Liegenschaften.
Fünf Mönche waren zuletzt noch im Kloster, davon verbrachte einer seinen Lebensabend weiter im Kloster bis zu seinem Tode 1551. Die vier übrigen Mönche traten zum evangelischen Glauben über und wurden lutherische Pfarrer im Hahnenkamm.
Bis zum Jahre 1806 war Heidenheim Klosteramt. in den Jahren 1721-1725 fand ein Umbau des Klosters zum markgräflichen Verwaltungszentrum statt. Die letzten großen Renovierungsarbeiten geschahen 1952, anlässlich der 1200-Jahrfeier der Gründung.

Quelle: http://fraenkisches-seenland.bayern-online.de


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