Heidenheim
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Die Ersterwähnung des Ortes bezieht sich auf die Gründung des Klosters Heidenheim im Jahre 752 durch den angelsächsischen Mönch Wunibald, einem Neffen des Hl. Bonifatius. Nach dem Tod Wunibalds 761 führte seine Schwester Walburga das Kloster Heidenheim als Doppelkloster weiter. Beide Geschwister wurden zu Diözesanheiligen erhoben wie auch deren Bruder Willibald, der das Bistum Eichstätt gründete.
Mit der frühen Erhebung zum Markt nahm Heidenheim eine zentrale Stellung in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht ein, war Mittelpunkt des Gaues Sualafeld und später Amtsort eines Landgerichts mit kompletter Infrastruktur.
Abseits der wichtigen Handelswege gelegen konnte Heidenheim Mitte des 20. Jahrhunderts mit der industriellen Entwicklung der umliegenden Städte nicht mehr mithalten und blieb somit als ländliche Idylle erhalten.

Quelle: http://fraenkisches-seenland.bayern-online.de

Heidenheim ist über die Bundesstraßen 2, 13 und 466 zu erreichen, die den Hahnenkamm tangieren. Die Bus- verbindungen sind in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg integriert. Die Eisenbahnknotenpunkte Gunzenhausen und Treuchtlingen sind beide in 15 Minuten zu erreichen.

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